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Baden-Württemberg: Autoland wird grüne Zone

Baden-Württemberg profitiert von der Autoindustrie. Im Südwesten Deutschlands arbeiten etwa 350.000 Beschäftigte im Fahrzeugbau. Und im Bereich Elektromobilität dürften es noch deutlich mehr werden. Bis 2020 sollen 10.000 neue Arbeitsplätze in Baden-Württemberg entstehen, geht aus der "Strukturstudie BWe mobil" hervor. Weil der Verkehrssektor in Deutschland mit über 50 Prozent der größte Erdölverbraucher und dazu noch für ein Fünftel der CO²-Emission verantwortlich ist, müssen dringend "grüne" Modelle her.

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Wirtschaftsförderer im Gespräch

Uwe Kerkmann

Uwe Kerkmann ist Wirtschaftsförderer von Düsseldorf. Er ist stolz, dass Düsseldorf "der am dynamischsten wachsende Chinastandort in Deutschland" ist.

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Mit Christian Weiß wird die Wirtschaftsförderung Rostock von einem gebürtigen Schwaben geleitet. Der ist begeistert von der Stadt am Meer: "Die Hansestadt Rostock ist das Wirtschaftszentrum Nr. 1 im Nordosten Deutschlands."

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Birgit Monßen leitet das Amt für Wirtschaftsförderung in Dresden. Im Interview spricht sie über die Themen, die ihr zur Zeit unter den Nägeln brennen und darüber, welche Wirtschaftsförderungsaktion sie im vergangenen Jahr besonders beeindruckt hat.

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Dr. Thomas Robbers ist Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Münster GmbH. Er sagt: "Wir wollen bei der drängenden Frage zur Elektromobilität eine Lösung finden."

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Thomas Westphal ist Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Metropole Ruhr. Sein größtes Ziel ist es, die Erfahrungen anderer Menschen um positive, verblüffende Sichtweisen auf die Metropole Ruhr anzureichern. Warum ihm die Meisterschaft von Borussia Dortmund in der vergangenen Saison gerade recht kam, erzählt er im Interview.

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Udo Mager ist Wirtschaftsförderer in Dortmung. Für ihn steht fest: "Arbeitsplötze für die Menschen zu schaffen und zu sichern ist und bleibt unser vorrangiges Thema im Strukturwandel."

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Spitzencluster-Wettbewerb: Sieger stehen fest

Die Sieger der dritten, abschließenden Runde des Cluster Spitzen-Wettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) stehen fest. Fünf Spitzencluster wurden von der Jury unter Vorsitz von Andreas Barner, Sprecher der Unternehmensleitung der Boehringer Ingelheim GmbH, ausgewählt.

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Wachstumsmarkt China

Quelle: privat

Die Standortwahl

Die Eckert & Ziegler Medizin- und Strahlentechnik AG wünscht sich eine Präsenz in China. Der Aufbau ist eins der großen Ziele für das kommende Jahr. Vielen Unternehmern geht  es ähnlich, andere sind bereits vor Ort und stellen sich den Herausforderungen des Markteintritts in China. Doch welches sind die besten Standorte in China?

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Richtig einkaufen

Stefan Hendriks, Geschäftsführer der Einkaufsgemeinschaft für Mittelstand und Industrie, behauptet: "China ist für den Mittelstand nur begrenzt sinnvoll." Einkaufsstrategien und der Umgang mit dem Thema können auf dem chinesischen Markt, je nach Art des Produkts, sehr unterschiedlich ausfallen.

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Personal finden und binden

Die lokale Personalsuche und die langfristige Personalbindung sind die drängendsten Herausforderungen deutscher Tochtergesellschaften in China, belegt die jüngste Umfrage der Auslandshandelskammer Shanghai. Der Wettbewerb um kluge Köpfe ist hoch, doch wie können Mittelständler in China Personal finden und binden?

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Copied in China?

L. Wu ist Finanzchefin eines chinesischen Handtaschenproduzenten. 2012 soll im Zeichen weiteren Wachstums stehen, das Unternehmen plant die Teilnahme an Messen und braucht eine erweiterte Produktpalette. Wie können deutsche Mittelständler sich schützen?

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Wachstumschancen in der Türkei

Quelle: Oschatz

Die Brückenbauer

Wer Mittelständler auf die Türkei anspricht, stößt in der Regel auf starkes Interesse. Hans-Jürgen Schrag, geschäftsführender Gesellschafter des Familienunternehmens Oschatz, ist sich sicher: „Der Absatzmarkt in der Türkei hat sich in den letzten Jahren drastisch vergrößert.“ Ob Maschinenbau, Elektrogeräte, Kfz oder Endverbraucherprodukte – der Markt boomt.

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Das sagen Experten über die Türkei

Christoph Witte, Director Germany bei dem Kreditversicherer Delcredere bewertet die langfristige Perspektive der Türkei als sehr positiv. Kurzfristig gibt es allerdings Risiken. Lesen

 

Andreas Spamer-Schmidt ist International Sales Manager bei dem familiengeführten Unternehmen Becker-Antriebe. Ursprünglich war Becker-Antriebe durch einen OEM-Kunden in der Türkei präsent, dem das Unternehmen die Vertretung angedient hatte. Die Vertriebsform scheiterte. Um den boomenden Markt für sich nutzen zu können, gründete das Unternehmen eine eigene Tochtergesellschaft.

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Friedhelm Mindermann ist Niederlassungsleiter der Barth+Co Spedition aus Dormagen. Das Unternehmen hat langjährige Erfahrungen mit der Türkei gesammelt. Abgesehen von kleinen Krisen, die zwischenzeitlich zu enormen Transportpreisen führten, hat das Unternehmen positive Erfahrungen gemacht.

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Wo sich's am besten lernen lässt

Inge Werb

Die Bamberger Wirtschaftsförderung hat dazu beigetragen, den Landkreis im Bereich Lernen zu einem der erfolgreichsten Gebiete in Deutschland zu machen. Denn einen Spitzenplatz bescheinigt der „Deutsche Lernatlas“, der die Lernbedingungen in allen 412 Kreisen und kreisfreien Städten misst, Bamberg.

 

Die Bertelsmann-Stiftung hat die Kreise und Städte zu den vier Dimensionen, schulisches, berufliches, soziales und persönliches Lernen überprüft. Dabei zeigt sich, dass Kreise und kreisfreie Städte in Bayern und Baden-Württemberg in Deutschland die besten Lernbedingungen bieten.

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Wirtschaftsstandort Hessen

Quelle: Wikimedia Commons

Mittelzentrum ganz vorne

Zwischen Rhein-Main-Gebiet und Rhein-Neckar-Dreieck hat sich die Region um Darmstadt und Bensheim zu einem erfolgreichen Standort entwickelt. Die Region Starkenburg befindet sich nach einer Studie des Prognos Instituts auf dem zweiten Platz unter allen bundesdeutschen High-Tech-Regionen. Mit ein Grund für diesen Erfolg sind Forschungseinrichtungen und High-Tech-Unternehmen, die eng vernetzt zusammenarbeiten.

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Scharfer Blick

Leica, Minox, Zeiss – diese Firmen haben einen jahrzehntelangen Einfluss auf die deutsche Wirtschaftsgeschichte ausgeübt. Ihre Prominenz liegt in der Optik. Und darüber hinaus verbindet sie noch eine Gemeinsamkeit: Die Standorte der drei Unternehmen mit den klingenden Namen befinden sich in der mittelhessischen Stadt Wetzlar.

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Unternehmen mit Chinabezug profitieren

Vor einer Woche ging die Bewerbungsphase des deutsch-chinesischen Studienmodells in Schleswig-Holstein zu Ende. „66 chinesische Studenten möchten ihre Diplomarbeit in Schleswig-Holstein schreiben“, erzählt Torsten Drews, der für die Außenwirtschaftsberatung der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein zuständig ist.

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Tor zum Osten - kleine Vorteile machen den Standort Österreich aus

Österreich ist kein Flächenriese. Allein in Bayern wohnen mehr Menschen als im gesamten Nachbarland, wo rund 8,5 Millionen Menschen zuhause sind. Trotzdem ist Österreich für deutsche Investoren attraktiv, die Vorzüge sind klein, aber zahlreich. Und die Marktbearbeitung ist dank der gemeinsamen Sprache nicht kompliziert.

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Mittelstandsfinanzierung auf einen Blick

Zum Vergleich von Fördermitteln für Mittelständler klicken Sie hier.

Im Softwarecluster gemeinsam unterwegs

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz forscht schon seit Jahren an Themen wie dem Internet der Dienste – und sieht jetzt die Chance, diese und zahlreiche andere spannende und innovative Fragen aus der anwendungsorientierten Forschung hinaus in die konkrete Nutzung überführen zu können. Motor dieser Hoffnung ist der sogenannte „Software-Cluster“, der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zum „Spitzencluster“ ernannt wurde – und somit für fünf Jahre 40 Millionen Euro Fördergelder bekommt.

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Interview: Softwarecluster-Sprecher Lutz Heuser

Lutz Heuser ist Sprecher des Software-Clusters. Im Interview erklärt er, wie auch kleine und mittlere Unternehmen von dem Cluster profitieren und warum das Netzwerk für die Region in Hessen und Rheinland-Pfalz so wichtig ist.

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Pirmasens: Die bewegte Stadt

Das Multimediasystem zum Abspielen von Audio- und Videodateien der Firma Convar ist ein echter Pirmasenser, denn es besteht nicht nur vollständig aus Komponenten aus der Region, sondern reflektiert auch die Stadtgeschichte: Die einstige Schuhmetropole musste in den Neunzigerjahren mit dem Wegzug des US-Militär und der Verlagerung der Schuhindustrie in Billiglohnländer zwei Tiefschläge verkraften. Das Know-how rund um den Schuh ist der Region aber erhalten geblieben.

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